Neue Halle
Neue Halle, neuer Blog: Was sich bei WILDPOWER getan hat
Es gibt Momente, in denen man eine Werkstatt anschaut und einfach sieht: So geht das nicht weiter. Bei WILDPOWER war das vor knapp zwei Jahren genau der Punkt. Denn in unserer Werkstatt war einfach zu wenig Platz, um größere Projekte gut durchzuziehen.
Inzwischen steht die neue Halle.
Und heute startet auch dieser Blog.
Hier teilen wir, was uns als Engineering-Unternehmen täglich beschäftigt: Projekte, technische Themen aus der Automatisierung, Erfahrungen aus 200+ umgesetzten Anlagen. Und ab und zu auch einen Blick hinter die Kulissen. Genau wie heute.
Bevor wir loslegen, gehört aber kurz erwähnt: Unsere Website wildpower.at wurde 2024 komplett neu aufgesetzt. Sie ist jetzt aufgeräumter, klarer, näher dran an dem, was wir tatsächlich tun. Und sie ist die Basis dafür, dass dieser Blog jetzt ein Zuhause hat.
Die neue Halle: Platz, der dringend gebraucht wurde
Im September 2025 haben wir am Standort Passail unsere neue Halle in Betrieb genommen.
In Zahlen heißt das:
- 310 m² Hallenfläche, dazu 65 m² Büro und Besprechung
- 8 zusätzliche Arbeitsplätze plus Besprechungszimmer für 8 Personen
- 8 Meter Außenhöhe, knapp 6 Meter Kranhakenhöhe
- 6,3-Tonnen-Kran für schwere Baugruppen und Schaltschränke
Genutzt wird der neue Bereich für Mechanik-Fertigung, Schaltschrankbau, Montage und Lager. Vorher haben sich diese Bereiche regelmäßig gegenseitig im Weg gestanden. Heute hat jeder Bereich seinen eigenen Platz.
Für uns ist das die Voraussetzung dafür, dass Arbeiten nicht ins Stocken geraten.
Jeder, der schon einmal Projekte unter beengten Werkstattbedingungen abgewickelt hat, kennt das Spiel. Werkzeug ist nicht greifbar, der Materialfluss blockiert. Und das eine Bauteil, das man jetzt bräuchte, liegt natürlich genau dort, wo gerade montiert wird.
Jeder dieser Reibungspunkte kostet aufsummiert Stunden. Und am Ende sind es genau diese Stunden, die einen Liefertermin wackeln lassen.
In den neuen Büroflächen direkt an der Halle arbeiten Engineering und Werkstatt jetzt Tür an Tür. Kurze Wege zwischen Zeichnung, Schaltschrank und Besprechung. So entstehen Lösungen, die sowohl am Plan gut durchdacht sind als auch im Betrieb funktionieren.
Der Büro-Zubau: leiser, heller, mit schickem Logo an der Wand
Etwas länger her, aber der Vollständigkeit halber: Über die Weihnachts- und Neujahrstage 2022/2023 haben wir unseren Büro-Zubau im Hauptgebäude fertiggestellt. Daraus entstanden sind zwei zusätzliche Arbeitsplätze auf Geschäftsführungsebene sowie ein eigener Besprechungsraum.
Was man da merkt und sieht:
Lärmschutz, warme Holzpaneele und ein großes WILDPOWER-Logo an der Wand.
Auch wenn wir’s selber schon sehr schick finden: Uns ging es nicht darum, eine Vorzeige-Bürowelt zu haben. Vor allem wollten wir Räume, in denen man konzentriert arbeiten und gleichzeitig in Ruhe mit Kunden sprechen kann. Das ist gelungen.
Warum beides notwendig war
Ehrlich gesagt: Sowohl der Büro-Zubau damals als auch die neue Halle waren überfällig. Bei uns ist in den letzten Jahren das Team gewachsen, die Projektgrößen sind größer geworden und die Anforderungen vielfältiger.
Irgendwann war klar: Die Räume wachsen nicht mit. Also haben wir gebaut.
Einige Monate nach dem Einzug in die neue Halle ist klar: Es passt. Die Abläufe sind flüssiger geworden. Die Teams haben Raum. Und wir können Projekte annehmen, bei denen wir früher hätten zweimal überlegen müssen, ob die Werkstatt da überhaupt reicht.
Was Sie in diesem Blog in Zukunft erwartet
Hier greifen wir Themen auf, die in der täglichen Praxis von Produktionsleitern, Geschäftsführern oder Automatisierungsverantwortlichen aufkommen.* Themen, mit denen Sie selbst regelmäßig zu tun haben.
Zum Beispiel: Wann lohnt sich ein Retrofit wirklich?
Warum scheitern viele Automatisierungsprojekte an den Schnittstellen?
Wie trifft man technische Entscheidungen unter Zeitdruck, ohne unnötig Risiko aufzubauen?
Schauen Sie gerne hin und wieder in diesem Blog vorbei. Und falls Sie ein Thema haben, das Sie hier lesen möchten: Schreiben Sie uns. Wir nehmen das gerne auf.
Und damit genug von uns. Ab dem nächsten Beitrag geht es um das, worum es hier eigentlich gehen soll: um Ihre Themen im Betrieb.
* Selbstverständlich sind hier auch weibliche Vertreterinnen gemeint. Aber wir möchten unsere Texte angenehm lesbar halten und verzichten deshalb in unserem Blog oft auf die unterschiedlichen Formen. Jede:r darf sich gerne angesprochen fühlen.